Windows: Gelöschte Active-Directory-Objekte wieder herstellen

Posted on 16. Mai 2018 by in Server

Beim Windows Server 2003 werden gelöschte Objekte aus dem Active Directory per default 60 Tage in einem speziellen „Deleted Objects-Container“ gespeichert. Bei Neuinstallationen (nicht Update!) mit dem Service Pack 1 ist diese Grenze, die sogenannte Tombstone-Lebensdauer, auf 180 Tage erweitert.Mit dem frei erhältlichen Tool „AdRestore“ aus dem Paket von „Sysinternals“ erhalten Sie eine Liste der […]

Windows: Einwahlprobleme Remote-Desktop

Wenn nach einer Netzwerkunterbrechung die Terminal-Verbindung zu Windows Server 2003 abgebrochen ist und eine erneute Anmeldung mit dem Fehler „Maximale Anzahl von TerminalSitzungen erreicht“ abgebrochen wird, hilft folgendes Vorgehen: Die Terminal-Sitzungen und deren Status können Sie unter „Verwaltung“ -> „Terminaldiensteverwaltung“ prüfen. Wenn Sie sich nicht mehr verbinden können, sind wahrscheinlich die maximal zulässigen Sitzungen ihrer […]

Windows: Windows-Server aus der Ferne neustarten

Um einen Windows Server aus der Ferne neu zu starten, nutzen Sie das Shutdown-Kommando. Öffnen Sie auf einem Client eine neue Konsole („Start“ -> „Ausführen“ -> „cmd.exe“) und geben Sie folgendes Kommando ein: „shutdown /r /m file://servername/“ Mehr Informationen zum Befehl erhält man mit „shutdown /?“

Windows: Letzte Benutzeranmeldung feststellen

Seit Windows Server 2003 wird zu jedem Benutzer das Attribut „lastLogonTimestamp“ gespeichert und auch in die Domäne auf anderen Domain-Controllern repliziert. Standardmässig werden diese Informationen aber nicht in der Eigenschaften-Seite eines Benutzerkontos angezeigt. Sie benötigen dafür die Erweiterung AcctInfo.dll. Diese befindet sich im Ressource-Kit oder in den Account Lockout and Management Tools, die Sie bei […]

Windows: Client-Informationen über das Netzwerk auslesen

Falls Sie sich ein Bild von einem Ihrer Netzwerkrechner machen möchten, empfehlen wir Ihnen die Software AdvancedRemoteInfo. Das kostenlose Tool sendet auf Basis des Remote Procedure Calls (RPC) Befehle an den abzufragenden Rechner und sammelt so die gewünschten Informationen. Konkret lassen sich folgende Informationen von Rechnern auf Basis von Windows NT, 2000 oder XP abfragen: […]

Exchange: Nachrichtenfilter ignoriert Filterkriterien

In Ihrem Exchange-Verzeichnis finden Sie unter dem Pfad „bin“ -> „MSCFv2“ die Dateien des IMF. Legen Sie hier eine Datei „MSExchange.UceContentFilter.XML“ an, die formal korrekt aufgebaut und in Unicode-Codierung gespeichert ist, werden Ihre Einträge bei der Bewertung von Nachrichten berücksichtigt. Sie nehmen hierüber Einfluss auf die Einstufung des Spam Confidence Levels (SCL), dessen Wert über […]

Outlook: Vorschau von PDF-Dateien in Outlook 2007

Verwenden Sie den Adobe Reader mindestens in Version 8.1. Seit dieser Version wird die neue Outlook-Funktion unterstützt.

Windows: Serverseitige Profile ohne Temporäre Dateien

Beim Einsatz von servergespeicherten Profile ein will man oftmals vermeiden, dass auch temporäre Daten (z. B. des Internet Explorers) auf den Server übertragen werden. Standardmäßig werden bereits bestimmte Verzeichnisse ausgeschlossen und nicht zum Server übertragen. Dazu gehören die Ordner „Verlauf“, „Lokale Einstellungen“, „Temp“ und „Temporäre Internetdateien“. Sie müssen also keine besondere Einstellung vornehmen. Wenn Sie […]

Windows: Lizenzschlüssel nachträglich ändern

Speziell für Windows XP stellt Ihnen Microsoft das „Windows Product Key Update Tool“ zur Verfügung, um den Lizenzkey einfach zu ändern. Unter Windows Server 2003 können Sie hingegen nur den Schlüssel einer Volumen-Lizenz ändern, nicht aber den einer herkömmlichen Kauflizenz! Für Volumen-Lizenzen gehen Sie wie folgt vor: Schritt 1: Öffnen Sie im Registry-Editor den Pfad […]

Windows: Dienst verhindert Windows-Start

Sie können in der Wiederherstellungskonsole mit dem Befehl „listsvc“ eine Liste der installierten Dienste erhalten. Nachdem Sie den Namen des entsprechenden Dienstes gefunden haben, nutzen Sie den Befehl „disable “. Sie bekommen den Starttyp des Dienstes ausgegeben und der Dienst wird auf deaktiviert gesetzt. Anschließend starten Sie den Server mit dem Befehl „exit“ neu.